Search

Your search for 'dc_creator:( "Müller, Gerhard Ludwig" ) OR dc_contributor:( "Müller, Gerhard Ludwig" )' returned 6 results. Modify search

Sort Results by Relevance | Newest titles first | Oldest titles first

Communion of Saints

(1,296 words)

Author(s): Müller, Gerhard Ludwig | Track, Joachim
[German Version] I. Catholic Understanding – II. Protestant Understanding I. Catholic Understanding The expression “communion of saints” ( Communio sanctorum ) i…

Trinität/Trinitätslehre

(10,088 words)

Author(s): Oberdorfer, Bernd | Theobald, Michael | Müller, Gerhard Ludwig | Plank, Peter | Küster, Volker | Et al.
[English Version] I. Begrifflichkeit In bes. Maße ist die Trinitätstheol. gekennzeichnet durch ein spannungsvolles Ineinander von bibl.-narrativer und philos.-spekulativer Sprache. Der Ausdruck trinitas begegnet erstmals bei Tertullian (Prax. 2,1–4) als Übers. des griech. τρια´ς/triás (urspr. »Dreiheit«). Im Dt. haben sich neben dem Fremdwort »T.« die Begriffe »Dreieinigkeit« und »Dreifaltigkeit« etabliert. Für die Benennung der göttlichen Einheit (Gott: V.,1.) haben die Auseinandersetzungen des 4.Jh. den aus der antiken Philos. stammenden Terminus ου᾿σι´α/ousía …

Consecration/Ordination/Dedication

(1,422 words)

Author(s): Müller, Gerhard Ludwig | Felmy, Karl Christian | Hofhansl, Ernst W. | Germann, Michael
[German Version] I. Catholic Church – II. Orthodox Church – III. Protestantism – IV. Canon Law I. Catholic Church The term consecration is used to render various liturgical and canon law terms: ordinatio, dedicatio, consec…

Weihe/Weihehandlungen

(1,256 words)

Author(s): Müller, Gerhard Ludwig | Felmy, Karl Christian | Hofhansl, Ernst W. | Germann, Michael
[English Version] I. Katholisch Mit dem Begriff Weihe (W.) werden unterschiedliche liturgische und kirchenrechtliche Termini wiedergegeben: ordinatio, dedicatio, consecratio, benedictio. Dies zeigt, daß der Inhalt des Weiheverständnisses weit gespannt ist. Gemeinsam ist die Glaubensüberzeugung, daß ein Objekt der irdischen Wirklichkeit in bes. Weise mit Gott und dem Heilswirken in Christus in Verbindung steht. Diese Verbindung ist schöpfungstheol. angelegt, sie wird durch eine Weihehandlung (Wh.) symbolisch angenommen und im Wort verdeutlicht. So können bestimmte Gegenstände und Geräte, die für den liturgischen Vollzug Verwendung finden, sowie Räume, die für den gottesdienstlichen Gebrauch vorgesehen sind, einer Wh. unterzogen werden. Sie werden in bes. Weise zu Zeichen für die wesentliche Bestimmung und Würde aller Geschöpfe. Beispielsweise wird Wasser als reinigendes Element durch die Taufe Jesu im Jordan zu einem Zeichen, das uns an unsere Taufe erinnert, die Menschen zu Gotteskindern macht und sie in die Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden aufnimmt. Die vielerorts übliche Speisensegnung an Ostern (Brot, Eier, Fleisch) bildete sich in Zusammenhang mit strengen Fastenregelungen heraus. Speisen, auf die während der österlichen Bußzeit verzichtet wurde, erhalten dadurch zum Fest der Auferstehung die symbolische Kraft neuen Lebens in Jesus Christus. Daneben gibt es Benediktionen, mit denen eine Wirkung bleibender Art, die auch rechtliche Folgen haben kann, verbunden ist (Benediktionale, 1978, Pastorale Einführung, 11), etwa die W. eines Abtes/Äbtissin, der hl. Öle zur Verwendung bei Taufe und Firmung, Ordination und Krankensalbung (: I.). Als dedicatio wird die W. einer Kirche (Kirchweihe) oder eines Altars verstanden, als consecratio eine Mönchs- oder Jungfrauenweihe. Dabei ist eine bes. Zugehörigkeit zu Christus und der Kirche ausgesagt, die eine anderweitige Bestimmung bzw. Verwendung ausschließt. Schließlich wird auch die sakramentale Ordination zum Bischof, Priester und Diakon als W. (Bischofsweihe, Priesterweihe: I.) verstanden. Sie ist lehramtlich seit dem Vaticanum II in das Koordinatensystem einer Communio-Ekklesiologie gestellt und orientiert sich an der pln. Ekklesiologie: Dienste, Charismen und Ordnungen, die Gott der Kirche verliehen hat, dienen ihrem organischen Aufbau. Die Bischofs-, Pr…

Trinity/Doctrine of the Trinity

(11,509 words)

Author(s): Oberdorfer, Bernd | Theobald, Michael | Müller, Gerhard Ludwig | Plank, Peter | Küster, Volker | Et al.
[German Version] ¶ I. Terminology To an unusual degree, the theology of the Trinity is characterized by a strained combination of narrative biblical language and speculative philosophical language. The word trinitas was first used by Tertullian ( Prax. 2.1–4), as a translation of Greek τριάς/ triás (orig. “threeness”). To denote the divine unity (God: V, 1), the 4th-century debates showed that the term οὐσία/ ousí (“Essence”; see also Divine essence) borrowed fr…

Saints/Veneration of the Saints

(4,185 words)

Author(s): Bergunder, Michael | Köpf, Ulrich | Müller, Gerhard Ludwig | Ivanov, Vladimir | Barth, Hans-Martin | Et al.
[German Version] I. Religious Studies In comparative religious studies, veneration of saints generally refers to the posthumous cultic veneration of a holy person more or less identifiable as a historical individual; it is centered at the place that preserves the saint’s mortal remains, thought to have miraculous powers. Occasionally veneration of living individuals is subsumed under the same category, but this extension results in a dubious diminution of terminological precision, since to this day no one …