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Your search for 'dc_creator:( "G. Wiegand" ) OR dc_contributor:( "G. Wiegand" )' returned 79 results. Modify search

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Ortsfester Bestand

(89 words)

Author(s): G. Wiegand
Grundbestand in stationären dezentralen Literaturversorgungseinrichtungen des ÖBwesens mit Funktionen der Ersten Stufe (Bibliotheksplan '73), also in Zweigstellen städtischer Bibl.systeme, Pfarrbibl.en und in den Gemeindebibl.en des zentralistisch organisierten Bibl.Wesens der ehern. DDR. Der Begriff o. B. setzt Austauschbestand als Komplementärbegriff voraus. Sowohl im städtischen als auch im ländlichen Bibl.wesen haben sich Fahrbibl.en teilweise als zweckmässige Alternativen zu dezentralen stationären Einrichtungen mit o. B. und Austauschbestand erwiesen. G…

Wissenschaftliche Allgemeinbibliotheken

(222 words)

Author(s): G. Wiegand
heißen Wissenschaftliche Bibliotheken, die im Unterschied zu Spezialbibliotheken, einen nicht grundsätzlich nach Inhalt oder Form eingegrenzten a Bestand aufweisen. Allerdings ist Material, das allein der Unterhaltung dienen kann oder ausschließlich der Primärbildung dient, i. d. R. vom Sammelauftrag der W. ausgeschlossen, es sei denn, aus evt. Bestimmungen zum Pflichtexemplar ergäbe sich anderes. W. können grundsätzlich von allen Personen benutzt werden, die mit dem dort verfügbaren Material an…

Gesamtkatalog

(631 words)

Author(s): G. Wiegand
Kat. (auch Datei) des in einem lokal, regional, national, institutionell, gattungsspezifisch, chronologisch, sprachlich, fachlich usw. definierten Bereich vorhandenen Bestandes. Meistens sind mehrere der genannten Merkmale miteinander kombiniert. Bes. häufig wird G. als Bezeichnung für die Zusammenfassung der Kat. eines oder mehrerer Orte verwendet. Die interne Ordnung eines G.s ist i. d. R. formal-alphabetisch, denn es wird vorausgesetzt, daß sich die Recherche auf Fundortnachweise von Material…

Zeitschrifteninhaltsauswertung

(1,624 words)

Author(s): G. Wiegand
Die Auswertung der Inhalte von Zss. bezeichnet zunächst einen in mehrfacher Hinsicht unbestimmten Vorgang. Es muß zuerst einmal festgelegt werden, zu welchem Zweck auf welche Weise welche Teile des Zss.inhalts in welcher Detailliertheit auszuwerten sind. Daraus ergibt sich eine solche Fülle von Auswertungsmöglichkeiten, daß hier nur bes. wichtige Formen angesprochen werden können. Konzeptionell und historisch beginnt die Z. mit Jahrgangsweisen Inhaltsverz. und Registern (2). Der nächste Schritt ist die Zusammenfassung der Register mehrerer Jg. zu…

Schleiermachersches System

(361 words)

Author(s): G. Wiegand
Als Bibliothekar der Hofbibl. in Darmstadt (1811–1830) entwickelte Andreas August Ernst Schleiermacher (1787–1858) aus dem praktischen Bedürfnis der Bestandsneuordnung ein «Bibliographisches System der gesamten Wissenschaftskunde», das er Ende der 1840er Jahre fertigstellte. Schleiermacher eröffnet das sehr detaillierte System mit einer ausführlichen Einleitung, in der er seine Konzeption theoretisch darlegt. Er geht davon aus, daß «die Anwendung eines rein wiss. Systems auf die Bibliographie al…

Informatiosvermittlungsstellen (IVS)

(348 words)

Author(s): G. Wiegand
Von Forschungsinstituten, Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Gerichten, Bibl.en, Dokumentationseinrichtungen usw. betriebene Dienstleistungsstellen zur Lit.- und Faktenrecherche, in der Regel als Online-Recherchen in elektronischen Datenbanken. Die Datenbanken waren anfänglich zumeist Nebenprodukte der Herstellung klassischer gedruckter Informationsdienste mittels EDV. In den I. sind Personalcomputer mit entsprechender Kommunikations-Software durch Datenfernübertragung mit Fachinformationszentren…

Bestandsanalyse

(116 words)

Author(s): G. Wiegand
in Bibl.en, methodisch angelegtes Verfahren, den Bestand nach seiner Zusammensetzung und seiner Eignung für den vorgegebenen Zweck zu beurteilen. Die B. führt zu quantitativen und qualitativen Aussagen. B. setzt Kriterien (Merkmale) voraus, nach denen die Untersuchung vorgenommen wird. Sie können je nach Zweck der B. formal (z. B. Bücher, Zeitschriften), chronologisch (z.B. Erscheinungsjahre), benutzergruppenbezogen (z.B. Kinder), benutzungssitua-tionsbezogen (z.B. Nachschlagewerke, Bibliographi…

Literaturrecherchedienst

(32 words)

Author(s): G. Wiegand
jede als Dienstleistung angebotene Literaturrecherche, im engeren Sinne der auf Literaturrecherchen gerichtete Teil der Aufgaben von Informationsvermittlungsstellen (IVS). Der L. ist der begriffliche Gegensatz zur Recherche in FaktenDatenbasen G. Wiegand

Systematische Ordnung

(201 words)

Author(s): G. Wiegand
Ordnungsweise der Sacherschließung inbes. in Bibl.en oder Archiven, bei der die Gegenstände bzw. Themen so angeordnet werden, daß nicht nur gleiche Sachverhalte an gleicher Stelle (System-stelle, Klasse) zusammengeführt werden, sondern darüber hinaus ähnliche an benachbarten, übergeordnete an vorausgehenden und untergeordnete an folgenden Stellen. Die S. unterscheidet sich damit von der sachalphabetischen Ordnung (Schlagwörter), die zwar ebenfalls Gleiches an gleicher Stelle versammelt, aber Ähn…

Kiel

(600 words)

Author(s): G. Wiegand
1. Buchdruck und Buchhandel sind in Kiel nach Anfängen in der Reformationszeit 1528/1529 durch den Wiedertäufer Melchior Hoffmann erst seit der Gründung der Univ. (1665) in enger Anlehnung an den Lehrbetrieb entstanden und fortentwickelt worden. Nachdem sich K. im letzten Viertel des 19.J11.S zu einer Großstadt entwickelt hatte, entstanden auch Druck– und Verlagsbetriebe, die keine Verbindung zur Univ. haben 2. Bibliotheken. Universitätsbibliothek. Die UB wurde zusammen mit der Univ. 1665 gegründet. Bestandsgrundlage waren die Reste der BibL, des ehemalig…

Sondersammelgebietsplan

(405 words)

Author(s): G. Wiegand
S.e beruhen auf der Erkenntnis, daß es einer einzelnen Bibl., wie umfassend ihre Sammeltätigkeit auch immer sein mag, nicht mehr möglich ist, das Schrifttum aller Fachgebiete in einer für alle Forschungsbelange ausreichenden Tiefe zu sammeln. Für den Spitzenbestand werden Sondersammelgebiete definiert, die bestimmten Bibl.en zugewiesen werden. Selbst wenn in einem Land eine Universalbibl. mit umfassendem Sammelauftrag existiert, kann es sinnvoll sein, einzelne Fachgebiete einer Spezialbibl. zuzu…

Non-Print-Medien

(97 words)

Author(s): G. Wiegand
heißen, namentlich in der publizistischen Fachterminologie, diejenigen öffentlich zugänglichen Informationsquellen, die keine Druckerzeugnisse sind. Da sich die Bezeichnung N. nur auf Medien bezieht, die mit Hilfe von technischen Erfindungen des 19. und 2o.Jh.s hergestellt und verbreitet werden, sind ältere nicht-gedr. Materialien wie Autographen und Hss. ausgeschlossen, aber auch gedr. Erzeugnisse wie Landkarten und Noten. N. sind demnach Rundfunk, Fernsehen, digitale und analoge Tonträger alle…

Literaturerschließung

(222 words)

Author(s): G. Wiegand
Feststellung (Ermittlung) und in nachvollziehbarer Weise geordnete Wiedergabe der formalen, inhaltlichen oder sonstigen Merkmale einer (bibliographisch selbständigen oder unselbständigen) Schrift. Die formalen Merkmale, zu denen die Namen der beteiligten Personen und Körperschaften, der Titel der Schrift, der Erscheinungsvermerk, die Umfangsangabe usw. gehören, werden so vollständig wie möglich und nach Möglichkeit in standardisierter Form entsprechend den Regelwerken formal (alphabetisch, chron…

Erschließungsflächen

(74 words)

Author(s): G. Wiegand
in Bibl.en, Flächen zur Erschließung von Regalzonen in Buchbereichen durch Gänge usw. Bei der Berechnung des Flächenbedarfs werden E., die nicht zu den allgemeinen Verkehrsflächen gehören (DIN 277), meist als pauschaler Zuschlag von 20% (für Magazine) bis 25% (für Freihandzonen) der Stellfläche für die Regale berücksichtigt G. Wiegand Bibliography DIN 31622, Teil 1: Raumbedarf und Lastannahmen für wiss. Bibl.en. Entwurf Mai 1978 Hampel, U.: Bemessung des Flächenbedarfs zentraler Hochschulbibl.en. Hannover 1983, S. 25–28

Bestandserschließung

(987 words)

Author(s): G. Wiegand
Einteilung des Bestandes einer Bibl, nach formalen, chronologischen, sprachlichen, inhaltlichen usw. Kategorien zum Zweck der Übersicht und des gezielten Zugriffs zu einzelnen Teilen oder Stükken (Retrieval). Den Einteilungskategorien werden Bestandsgruppen (z.B. Zeitschriften, Serien), Einzelstücke (z.B. Monographien) oder — in Bibl.en. allerdings nur ausnahmsweise — sogar Teile von Einzelstükken (z.B. Beiträge eines Sammelwerks oder einer Zs.) zugeordnet. Die Kategorien müssen so gewählt werde…

Graue Literatur

(487 words)

Author(s): G. Wiegand
auch: Nicht-konventionelle Literatur. Schrifttum von Behörden, Instituten, Firmen, Parteien, Verbänden, Ges. usw., das nicht über den Buchhandel vertrieben wird. Dazu zählen Amtsdruckschriften, Parlamentsschriften, Kongreßberichte und -preprints, technische und wissenschaftliche Reports, Firmenschriften, Patente, Denkschriften, Statistiken usw. Auch Hochschulschriften (vor allem ungedruckte Diss.) werden vielfach zur G. L. gerechnet. Die Motive zur Produktion von G. L. sind vielfältig und unüber…

Zeitschriftenkatalog

(46 words)

Author(s): G. Wiegand
Eine klare begriffliche Unterscheidung zwischen Z. und Zss.bestandsverz. gibt es nicht. Z. ist gebräuchlicher, wenn der Bestand an Zss. einer einzelnen Bibl. oder einer einzelnen Organisationseinheit, z. B. einer Universität, im Unterschied zum Zss.bestand einer Region oder eines ganzen Landes verzeichnet wird. G. Wiegand

Schlüsselung

(271 words)

Author(s): G. Wiegand
heißt die wiederkehrend gleichartige Abfolge definierter Elemente bei der a Sacherschließung. Sie wird eingesetzt, um eine wiedererkennbare Einteilungsweise an verschiedenen Stellen eines Systems zu erreichen und damit die Orientierung der Benutzer zu erleichtern. Zugleich muß die Einteilungsweise sachadäquat sein, daraus ergibt sich, daß sich die S. hauptsächlich auf formale Einteilungskriterien erstreckt (Formschlüssel, Zeitschlüssel, Materialschlüssel) und vorrangig an Stellen Anwendung finde…

Sicherheitsverfilmung

(464 words)

Author(s): G. Wiegand
ist die Herstellung eines Filmes, meist in starker Verkleinerung (Mikrofilm, Mikrofiche), überwiegend zur Sicherung einer schriftlichen (gedr. bzw. handschriftlichen) oder bildlichen Überliefe-rung. Meistens wird eine Aufnahme auf 35-mm-Silber-Rollfilm als Archivierungsfilm hergestellt. Dieser Silber-film dient nicht der Benutzung, sondern ist ausschließlich Archivfilm und Vorlage für die Herstellung von Benutzungskopien. Der Silberfilm wird in Metallbehältern unter klimatisch möglichst geeigneten Bedingungen verwahr…

Freihandaufstellung

(949 words)

Author(s): G. Wiegand
Buchaufstellung mit freiem Zutritt des Bibliotheksbenutzers zu den Regalen, im Gegensatz zur Buchaufstellung in geschlossenen Magazinen. Die Bezeichnung F. wird i.d.R. nur auf den ausleihbaren Bestand einer Bibl, angewendet, weil freie Zugänglichkeit bei Präsenzbestand durchgehend die Regel, also nahezu selbstverständlich ist. Der freie Zugang zu den Buchregalen allein ist jedoch nur bedingt eine sinnvolle Einrichtung. Hinzukommen muß eine innere Ordnung der Bestände, die es dem Benutzer ermögli…
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