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Your search for 'dc_creator:( "G. Schulz" ) OR dc_contributor:( "G. Schulz" )' returned 102 results. Modify search

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Auslieferung

(48 words)

Author(s): G. Schulz
Im Buchhandel die Bezeichnung für die direkt vom Verleger oder für diesen von seinem Kommissionär erfolgende Versendung von Gegenständen des Buchhandels an den Besteller. Für die Auslieferung durch den Kommissionär unterhält der Verleger bei diesem ein Auslieferungslager seiner vom Kommissionär auszuliefernden Gesamt- oder Teilproduktion. G. Schulz

Gleditsch, Johann Gottlieb

(88 words)

Author(s): G. Schulz
* 18. 6. 1688, † 25. 8. 1738, trat nach Ausbildung und Reisen 1711 in die von seinem Vater Johann Friedrich G. 1693 gegründete Sortiments- und Verlagsbuchhandlung ein und führte sie nach dessen Tod allein weiter. Die Sortimentsbuchhandlung entwickelte er zu einer der größten Europas. Der Verlag pflegte unter seiner Leitung enge Kontakte zum niederl. und dän. Buchhandel. Er brachte vor allem wiss. Lit. heraus. Nach G.s Tod übernahm sein einziger Sohn Johann Friedrich jun. die Firma. G. Schulz Bibliography NDB Bd. 6, S. 440.

Auslandsausstellungen

(115 words)

Author(s): G. Schulz
des Buchhandels sind ein wichtiges Instrument zur Exportbelebung wie zur Förderung kultureller Verbindungen. Sie werden in Deutschland meist von dem Buchhändlerverband des jeweiligen Landes, oft in Zusammenarbeit mit amtlichen Stellen veranstaltet. 1923 übernahm der Börsenverein des Deutschen Buchhandels die 1919 gegründete Gesellschaft für den Auslandsbuchhandel und tritt seitdem als Veranstalter deutscher Buchausstellungen im Ausland wie als Partner für Aussteller fremdländischer Bücher in der…

Börsenverein Deutscher Verleger- und Buchhändler-Verbände

(105 words)

Author(s): G. Schulz
gegr. 1948 als Arbeitsgemeinschaft, im gleichen Jahr in Börsenverein umbenannt, war ein Zusammenschluß zunächst der buchhändlerischen Landesverbände der amerikanischen und britischen Besatzungszonen. Er nahm die Tradition des alten Leipziger Börsenvereins der Deutschen Buchhändler für das Gebiet der BRDeutschland und West-Berlin wieder auf. Oberstes Gremium war neben dem Vorstand der Länderausschuß mit den gewählten Vertretern der Landesverbände. 1955 wurde der Verein umgewandelt in den Börsenverein des Deutschen Buchhandels. G. Schulz Bibliography Werner, A.: Der …

Horst Kliemann Stiftung für Geschichte des Buchwesens

(56 words)

Author(s): G. Schulz
gegr. 1969 auf Grund eines Vermächtnisses des Verlegers Horst Kliemann und seiner Gattin. Sie dient der finanziellen Förderung von Arbeiten zur buchhändlerischen Geschichtsschreibung, zum Beispiel durch Übernahme der Kosten für aufwendige Archiv-Reisen der Autoren, und ist als gemeinnützig anerkannt. Sitz der Stiftung ist Frankfurt am Main. G. Schulz

Koehler, K. F., Verlag GmbH

(175 words)

Author(s): G. Schulz
in Stuttgart, wurde 1789 in Leipzig von Karl Franz Gottfried K. (1764—1833) gegründet. Er verlegte wiss. Lit. und baute ein Kommissionsgeschäft auf. 1830 übernahm sein Sohn Karl Franz K. (23. 3. 1805, 2. 12. 1872) die Firma. Unter seiner Leitung errang das Kommissionsgeschäft überragende Bedeutung. 1847 ergänzte K. die Firma durch ein wiss. Antiquariat (Koehlers Antiquarium, 1873 verkauft). 1846 wurde der Verlag abgezweigt, aus ihm entstanden mehrere Unternehmungen (von Hase & Koehler, Koehler &…

Hänssler, Friedrich

(91 words)

Author(s): G. Schulz
Musikverlag, gegr. 1. 4. 1919 von F. Hänssler sen. in Plieningen bei Stuttgart. Angeschlossen sind Musikalien- und Versandbuchhandlung. 1941 wurden der Verlag, 1944 die Buchhandlung geschlossen. Nach der Wiedereröffnung trat F. Hänssler jun. 1950 in die Firma ein, deren Sitz heute Neuhausen ist. Verlagsgebiete: Chor- und Instrumentalmusik aus alter und neuer Zeit, evangelisch-religiöse Literatur. Hauptwerke und Reihen: «Chorwerk Alter Meister», «Die Motette», «Instrumentaliter», Stuttgarter Schütz-Ausgabe u. a. m. G. Schulz Bibliography Pope, A. Hänssler.In: The New…

Erfa-Gruppen

(93 words)

Author(s): G. Schulz
(Erfahrungsaustausch-Gruppen)sind lose Zusammenschlüsse von Firmen der gleichen Branche, gleicher Betriebsform und annähernd gleicher Betriebsgröße in einem lokalen oder regionalen Bereich, die durch zwischenbetriebliche Kooperation vom Erfahrungsaustausch bis hin zu gemeinsamem Einkauf und gemeinsamen Werbemaßnahmen die eigene Situation zu heben versuchen. In Deutschland bildeten sich die ersten E. in den 1920er Jahren. Im Sortimentsbuchhandel der BRDeutschland kamen sie Ende der 1950er Jahre a…

Georgir, Arthur

(199 words)

Author(s): G. Schulz
* 9. 2. 1902, † 15. 11. 1970, seit 1930 Mitinhaber des Verlages Paul Parey, Berlin und Hamburg. G. trat nach Studium und Ausbildung im Verlag in die von seinem Vater Arthur G. senior geleitete Firma ein und baute sie nach der totalen Vernichtung 1945 zusammen mit seinem Vetter Friedrich G. in Berlin und Hamburg wieder auf. Er übernahm die Leitung des Hamburger Hauses. G. hat sich bereits in den 1930er Jahren ehrenamtlich für den Buchhandel zur Verfügung gestellt (Dt. Verlegerverein, Arbeitsgemei…

Barke, Die

(68 words)

Author(s): G. Schulz
deutsche Buchwerbezs., erschien von 1949 bis 1970. Begründet vom Börsenverein in der französisch besetzten Zone, erschien sie ab 1950 mit Heft 3 bei der Buchhändler-Vereinigung GmbH in Frankfurt am Main. Die Zeitschrift wurde eingestellt, weil sie sich in ihrer Konzeption überlebt hatte. G. Schulz Bibliography B.: Die Barke. Zur Geschichte einer Bücherzeitschrift (1949–1970). In: Buchhandel und Literatur. Festschrift für Herbert G. Göpfert. Wiesbaden 1982, S. 395–419.

Pfau, Karl Friedrich

(83 words)

Author(s): G. Schulz
* 5. 3. 1857 in Zwenkau bei Leipzig, f 14. 4. 1939 in Leipzig, Buchhändler und Verleger, veröffentlichte außer Belletristik zahlreiche buchhändlerische Lehr- und Fachbücher, Buchhändler-Biographien (u. a. «Lebensbilder berühmter Buchhändler» 1886, «Biographisches Lex. des dt. Buchhandels der Gegenwart» 1889-1890), sowie zwei Autobiographien: Erinnerungen eines Buchhändlers (1894) und als Anhang zu seinem Buch «Der Buchhändler» (1904). Als Verleger war er weniger erfolgreich. G. Schulz Bibliography Schulz, G.: K. F. P.: In: Börsenbl. 158. 1991, Nr. 94, S. B151 bis B155.

Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung GmbH & Co.

(81 words)

Author(s): G. Schulz
Münster, vor 1720 von Wilhelm Aschendorff begründet und seitdem ununterbrochen im Besitz der Familie Aschendorff/Hüffer. 1762 errichtete der Verlag eine eigene Druckerei, 1763 begann die Tätigkeit als Zeitungsverlag. Das Schwergewicht der vielseitigen Pro- duktion liegt heute auf den Gebieten Religion, Theologie (katholisch), Philosophie sowie Geschichte, Kulturgeschichte, Kunst, Volks- und Landeskunde, insbesondere Westfalica. G. Schulz Bibliography Dem Worte verpflichtet. 250 Jahre Verlag Aschendorff 1720–1970. Mit einer Bibliographie der Verlagsw…

Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlicher Sortimen sbuchhandlungen (AWS)

(36 words)

Author(s): G. Schulz
eine lose Vereinigung wissenschaftlicher und fachlicher Sortimentsfirmen in Deutschland und im Ausland. Gegr. 1927, Neugründung in Frankfurt am Main 1949. G. Schulz Bibliography Riethmüller, B.: Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftl. Sortimentsbuchhandlungen 1927-1977. Tübingen 1977.

Allgemeiner Deutscher Buchhandlungsgehilfen-Verband (ADBV)

(74 words)

Author(s): G. Schulz
gegr. 1872, war die erste überregionale Organisation buchhändlerischer Angestellter, die Bestand hatte. Er ist nicht zu verwechseln mit der Allgemeinen Vereinigung deutscher Buchhandlungs-gehilfen (AV). Der ADBV bemühte sich um die gesellschaftliche und soziale Besserstellung der Gehilfen und unterhielt Unterstützungseinrichtungen. 1921 schloß er sich als «Fachgruppe Buchhandel» dem Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verband an. Ende 1931 hatte er über 6500 Mitglieder. G. Schulz Bibliography Zimmermann, A.: Abriß einer Geschichte der Deutschen Buch-handl…

Aus dem Einband

(20 words)

Author(s): G. Schulz
sind Bücher, deren Decken sich ganz oder teilweise vom sonst unversehrten Buchblock gelöst haben. G. Schulz

Kümmerly + Frey AG

(75 words)

Author(s): G. Schulz
Bern, Verlag für Landkarten und Reiseführer sowie Lehrsysteme, als Druckerei gegr. 1852 von Gottfried Kümmerly. 1871 erfolgte die Spezialisierung auf Landkarten. 1898 trat Julius Frey in die Firma ein, seitdem wird der heutige Name geführt. 1969 wurde die Produktion um Schulmaterial erweitert. 1980 wurden Niederlassungen in der BRDeutschland und in Österreich aufgebaut. 1989 schied die Familie Kümmerly aus, Alleininhaber sind seitdem eine Holding – Ges. und Walter Frey. G. Schulz

Grote'sche Verlagsbuchhandlung

(144 words)

Author(s): G. Schulz
hervorgegangen aus der 1663 in Hamm gegründeten Druckerei von Wolphard, die 1785 in den Besitz der Familie Grote kam. Am 30. 7. 1849 begründete Heinrich Grote in Hamm eine Buch-, Kunst- und Musikalienhandlung. 1850 erschienen die ersten Verlagswerke. Carl Müller-Grote (* 31. 10. 1833, † 30. 11. 1904) trennte zum 1. 7. 1865 Sortiment und Verlag und übersiedelte mit letzterem nach Berlin. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Haus zu einem der führenden belletristischen Verlage Deutschlands. «…

Kontanthandel

(65 words)

Author(s): G. Schulz
(franz. comptant = bar) auch Nettohandel, wurde der in der zweiten Halfte des 18. Jh.s im Gegensatz zum Tauschhandel (Changehandel) aufkommende Barverkehr der Buchhandler untereinander genannt. G. Schulz Bibliography Kapp, F. / Goi.dfriedrich, J.: Gesch. des dt. Buchhandels. Bd. 3. Leipzig 1909, S. 55 Widmann, H.: Gesch. des Buchhandels. Wiesbaden 1975, S. 106 Wittmann, R.: Gesch. des dt. Buchhandels. München 1991, S. 115 fl

Hüthig, Alfred

(97 words)

Author(s): G. Schulz
*12. 9. 1900, gründete 1925 in Heidelberg den Verlag seines Namens: Dr. Alfred Hüthig Verlag GmbH. Die Produktion umfaßt Fach- und wiss. Bücher und Zss. bes. der Chemie. Im Zweiten Weltkrieg wurde Belletristik verlegt. Die Verlagsgruppe H. bildete sich nach dem Kriege durch die Übernahme zahlreicher Fachverlage wie z.B. Pflaum, München, Wepf, Basel, R. v. Decker und C. F. Müller, Karlsruhe. 1972 übernahm der Sohn des Gründers, Bernd Holger H., die Geschäftsleitung. G. Schulz Bibliography Ferchl, I.: Die Nase immer im Wind. In: Börsenbl. (Frankfurt) 41. 1985, S. 2372–2375 Vinz. 10. A…

Koch, Neff & Oetinger & Co. GmbH (KNO)

(165 words)

Author(s): G. Schulz
Stuttgart, ist das größte Barsortiment der BRDeutschland mit einem Lager von rund 200 Tsd. Titeln (1993). Es entstand aus dem Zusammenschluß dreier Stuttgarter Firmen: Paul Neff, gegr. 1829, 1907 in den Besitz von K. F. Koehler, Leipzig, übergegangen (Neff & Koehler); Adolph Oetinger, gegr. 1854, 1907 mit A. Koch & Co. vereinigt (Koch & Oetinger); Albert Koch, gegr. 1862, 1904 an Koehler & Volckmar, Leipzig, verkauft, 1907 mit A. Oetinger vereinigt. Das Haus K. war die süddeutsche Filiale des Le…
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