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Your search for 'dc_creator:( "G. Schulz" ) OR dc_contributor:( "G. Schulz" )' returned 102 results. Modify search

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Hüthig, Alfred

(97 words)

Author(s): G. Schulz
*12. 9. 1900, gründete 1925 in Heidelberg den Verlag seines Namens: Dr. Alfred Hüthig Verlag GmbH. Die Produktion umfaßt Fach- und wiss. Bücher und Zss. bes. der Chemie. Im Zweiten Weltkrieg wurde Belletristik verlegt. Die Verlagsgruppe H. bildete sich nach dem Kriege durch die Übernahme zahlreicher Fachverlage wie z.B. Pflaum, München, Wepf, Basel, R. v. Decker und C. F. Müller, Karlsruhe. 1972 übernahm der Sohn des Gründers, Bernd Holger H., die Geschäftsleitung. G. Schulz Bibliography Ferchl, I.: Die Nase immer im Wind. In: Börsenbl. (Frankfurt) 41. 1985, S. 2372–2375 Vinz. 10. A…

Koch, Neff & Oetinger & Co. GmbH (KNO)

(165 words)

Author(s): G. Schulz
Stuttgart, ist das größte Barsortiment der BRDeutschland mit einem Lager von rund 200 Tsd. Titeln (1993). Es entstand aus dem Zusammenschluß dreier Stuttgarter Firmen: Paul Neff, gegr. 1829, 1907 in den Besitz von K. F. Koehler, Leipzig, übergegangen (Neff & Koehler); Adolph Oetinger, gegr. 1854, 1907 mit A. Koch & Co. vereinigt (Koch & Oetinger); Albert Koch, gegr. 1862, 1904 an Koehler & Volckmar, Leipzig, verkauft, 1907 mit A. Oetinger vereinigt. Das Haus K. war die süddeutsche Filiale des Le…

Bergk, Johann Adam

(82 words)

Author(s): G. Schulz
* 1769 in Hainichen (Zeitz), † 27. 10. 1834 in Leipzig, äußerst fruchtbarer Schriftsteller, Übers., Hrsg., Redakteur, Verleger. Die letzten Monate seines Lebens war er Redakteur des Börsenblattes für den dt. Buchhandel. Wichtige Veröffentlichungen: Die Kunst, Bücher zu lesen. Jena 1799 (ND München 1971 mit einem Nachwort von Horst Kunze); Der Buchhändler oder Anweisung, wie man durch den Buchhandel zu Ansehen und Vermögen kommen kann. Leipzig 1825 (ND Heidelberg 1983 mit einem Nachwort von Gerd Schulz). G. Schulz

Heinzmann, Johann Georg

(98 words)

Author(s): G. Schulz
* 27. 11. 1757 in Ulm, † 23. 11. 1802 in Basel, Buchhändler. Von 1778 bis zu seinem Tode war er «Buchhandelscommis» in der Buchhandlung Haller in Bern. H. betätigte sich als Hrsg, verschiedener Sammelwerke, verfaßte aber auch eigene Schriften, in denen er sich als Gegner der Aufklärung, insbes. C. F. Nicolais erwies. Hauptwerk: «Appel an meine Nation. Über die Pest der dt. Lit.» Bern 1795 (ND Hildesheim 1977). G. Schulz Bibliography Wittmann, R.: Nachwort zum Reprint von «Appel an meine Nation». Hildesheim 1977 ADB Bd. 36, S. 131 f. (Artikel über A. L. Stettin).

Internationale Verleger-Union (IVU)

(148 words)

Author(s): G. Schulz
Sitz Genf, ist der weltweite Zusammenschluß nationaler Verleger-Verbände, soweit in ihrem Land Pressefreiheit gewährleistet ist. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg auf Initiative des engl. Verlegers Sir Stanley Unwin gegründet. Ihre wichtigsten Arbeitsbereiche sind Durchsetzung der Zensurfreiheit, Förderung und Gestaltung des intern. Urheberrechts, Bekämpfung des unerlaubten Nachdrucks, des Analphabetentums und des Mangels an Büchern und Ausbildungsmitteln. Sie vertritt die intern. Verlegerint…

Klett-Cotta

(65 words)

Author(s): G. Schulz
Die Verlagsgemeinschaft Ernst Klett Verlag — J. G. Cotta'sche Buchhandlung entstand 1977 und übernahm die Tradition der 1659 gegr. J. G. Cotta'schen Buchhandlung (Johann Friedrich Cotta). Das wiss. und lit. Programm des Ernst Klett Verlages wurde in die Gemeinschaft eingebracht. Das Programm entspricht dem des breitgefächerten alten Cotta—Verlages. G. Schulz Bibliography Klett-Cotta. Das erste Jahrzehnt 1977—1987. Ein Almanach. Stuttgart 1987 (mit Bibliographie) Vinz 1992.

Internationale Buchhändler-Vereinigung (IBV)

(90 words)

Author(s): G. Schulz
gegr. als Intern. Arbeitsgemeinschaft von Sortimenter-Vereinigungen (IASV) 1955 in Frankfurt am Main auf Initiative des niederl. Buchhändlers Martin Cohen. Sie ist ein Zusammenschluß nationaler Sortimenter-Verbände und widmet sich den intern. Beziehungen und Belangen des Buchhandels. Wesentliche Ziele sind der «Free flow of books», d.h. die Abschaffung jeglicher Zollschranken und die Umsatzsteuerbefreiung für Bücher. Für die einzelnen Aufgabenbereiche sind Studienkommissionen eingesetzt. Die j. …

Allgemeine Vereinigung deutscher Buchhandlungsgehilfen (AV)

(48 words)

Author(s): G. Schulz
1895 neben dem Allgemeinen Deutschen Buchhandlungsgehilfen-Verband entstanden. Die AV bemühte sich primär um die Verbesserung der sozialen Verhältnisse der Gehilfenschaft. Sie erlosch 1921. Organ: «Buchhändler-Warte» 1897-1918; «Warte» 1918 – 1921. G. Schulz Bibliography Zimmermann, A.: Abriß einer Geschichte der Deutschen Buch-handlungsgehilfen-Bewegung. Leipzig 1932.

Kaufmann, Ernst, Verlag und Druckerei GmbH

(128 words)

Author(s): G. Schulz
Lahr/Schwarzwald, wurde 1816 als Lithographische Kunstanstalt von Ernst Kaufmann (1780— 8. I. 1844) gegründet. Schon bald wurde ein christlich–evangelischer Verlag vor allem für Kinder– und Jugendliteratur aufgebaut. 1880 folgten Filialen in New York, 1882 in London. Ab 1914 traten Schwierigkeiten durch Krieg und Nachkriegszeit im Verlag auf. Ab 1933 wurde der Verlag durch die herrschende nationalsozialistische Weltanschauung behindert: Es kam zu Beschlagnahmen durch die Geheime Staatspolizei, 1…

Adresse

(16 words)

Author(s): G. Schulz
ist in der graphischen Kunst die Angabe des Verlegernamens auf graphischen Erzeugnissen.Excudit. G. Schulz

Hatzler (Hätzlerin), Clara

(45 words)

Author(s): G. Schulz
um 1471 Nonne in Augsburg, die das Abschreiben von Hss. anscheinend gewerbsmäßig betrieb. Ihr Name findet sich unter mehreren Heidelberger Hss. des 15. Jh.s. G. Schulz Bibliography Liederbuch der Clara Hätzlerin. Hrsg, von C. Haitaus. Quedlinburg/Leipzig 1840; ADB Bd. 11, S. 36.

Buchhändler-Vereinigung GmbH

(110 words)

Author(s): G. Schulz
Sitz Frankfurt am Main, Buch– und Zeitschriftenverlag. Die B. wurde 1947 von den westdeutschen buchhändlerischen Landesverbänden gegründet, die heute noch Gesellschafter sind. Der Vorstand des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels ist Beirat der B. Erzeugnisse der B. sind unter anderem die Deutsche Bibliographie, das Börsenblatt — Frankfurter Ausgabe, die Buchwerbezeitschrift Buchjournal, das Adreßbuch des deutschsprachigen Buchhandels, das Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB), das Internation…

Horvath, Karl Christian

(108 words)

Author(s): G. Schulz
* 6. 2. 1752, f 18. 6. 1837, Verleger und Buchhändler. H. gründete 1778 seine Firma in Potsdam; 1797 eröffnete er in Leipzig eine Z Buchhändler-Börse zur Erleichterung des Abrechnungsverkehrs während der Messen auf privater Basis. Diese Börse wurde zum Vorläufer für den z Börsenverein der Dt. Buchhändler zu Leipzig 1825. H. hinterließ autobiographische Aufzeichnungen, veröff. von K. Burger im BÖr-senbl. Nr. 102/1909, S. 5428 ff. G. Schulz Bibliography Schmidt, R.: Dt. Buchhändler, dt. Buchdrucker. Bd. 3. Berlin 1904 (ND Hildesheim 1979), S. 499-504 Die ersten Vorsteher des Börs…

Auslieferung

(48 words)

Author(s): G. Schulz
Im Buchhandel die Bezeichnung für die direkt vom Verleger oder für diesen von seinem Kommissionär erfolgende Versendung von Gegenständen des Buchhandels an den Besteller. Für die Auslieferung durch den Kommissionär unterhält der Verleger bei diesem ein Auslieferungslager seiner vom Kommissionär auszuliefernden Gesamt- oder Teilproduktion. G. Schulz

Gleditsch, Johann Gottlieb

(88 words)

Author(s): G. Schulz
* 18. 6. 1688, † 25. 8. 1738, trat nach Ausbildung und Reisen 1711 in die von seinem Vater Johann Friedrich G. 1693 gegründete Sortiments- und Verlagsbuchhandlung ein und führte sie nach dessen Tod allein weiter. Die Sortimentsbuchhandlung entwickelte er zu einer der größten Europas. Der Verlag pflegte unter seiner Leitung enge Kontakte zum niederl. und dän. Buchhandel. Er brachte vor allem wiss. Lit. heraus. Nach G.s Tod übernahm sein einziger Sohn Johann Friedrich jun. die Firma. G. Schulz Bibliography NDB Bd. 6, S. 440.

Auslandsausstellungen

(115 words)

Author(s): G. Schulz
des Buchhandels sind ein wichtiges Instrument zur Exportbelebung wie zur Förderung kultureller Verbindungen. Sie werden in Deutschland meist von dem Buchhändlerverband des jeweiligen Landes, oft in Zusammenarbeit mit amtlichen Stellen veranstaltet. 1923 übernahm der Börsenverein des Deutschen Buchhandels die 1919 gegründete Gesellschaft für den Auslandsbuchhandel und tritt seitdem als Veranstalter deutscher Buchausstellungen im Ausland wie als Partner für Aussteller fremdländischer Bücher in der…

Börsenverein Deutscher Verleger- und Buchhändler-Verbände

(105 words)

Author(s): G. Schulz
gegr. 1948 als Arbeitsgemeinschaft, im gleichen Jahr in Börsenverein umbenannt, war ein Zusammenschluß zunächst der buchhändlerischen Landesverbände der amerikanischen und britischen Besatzungszonen. Er nahm die Tradition des alten Leipziger Börsenvereins der Deutschen Buchhändler für das Gebiet der BRDeutschland und West-Berlin wieder auf. Oberstes Gremium war neben dem Vorstand der Länderausschuß mit den gewählten Vertretern der Landesverbände. 1955 wurde der Verein umgewandelt in den Börsenverein des Deutschen Buchhandels. G. Schulz Bibliography Werner, A.: Der …

Horst Kliemann Stiftung für Geschichte des Buchwesens

(56 words)

Author(s): G. Schulz
gegr. 1969 auf Grund eines Vermächtnisses des Verlegers Horst Kliemann und seiner Gattin. Sie dient der finanziellen Förderung von Arbeiten zur buchhändlerischen Geschichtsschreibung, zum Beispiel durch Übernahme der Kosten für aufwendige Archiv-Reisen der Autoren, und ist als gemeinnützig anerkannt. Sitz der Stiftung ist Frankfurt am Main. G. Schulz

Koehler, K. F., Verlag GmbH

(175 words)

Author(s): G. Schulz
in Stuttgart, wurde 1789 in Leipzig von Karl Franz Gottfried K. (1764—1833) gegründet. Er verlegte wiss. Lit. und baute ein Kommissionsgeschäft auf. 1830 übernahm sein Sohn Karl Franz K. (23. 3. 1805, 2. 12. 1872) die Firma. Unter seiner Leitung errang das Kommissionsgeschäft überragende Bedeutung. 1847 ergänzte K. die Firma durch ein wiss. Antiquariat (Koehlers Antiquarium, 1873 verkauft). 1846 wurde der Verlag abgezweigt, aus ihm entstanden mehrere Unternehmungen (von Hase & Koehler, Koehler &…

Hänssler, Friedrich

(91 words)

Author(s): G. Schulz
Musikverlag, gegr. 1. 4. 1919 von F. Hänssler sen. in Plieningen bei Stuttgart. Angeschlossen sind Musikalien- und Versandbuchhandlung. 1941 wurden der Verlag, 1944 die Buchhandlung geschlossen. Nach der Wiedereröffnung trat F. Hänssler jun. 1950 in die Firma ein, deren Sitz heute Neuhausen ist. Verlagsgebiete: Chor- und Instrumentalmusik aus alter und neuer Zeit, evangelisch-religiöse Literatur. Hauptwerke und Reihen: «Chorwerk Alter Meister», «Die Motette», «Instrumentaliter», Stuttgarter Schütz-Ausgabe u. a. m. G. Schulz Bibliography Pope, A. Hänssler.In: The New…
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