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Your search for 'dc_creator:( "A. Ihlenfeldt" ) OR dc_contributor:( "A. Ihlenfeldt" )' returned 132 results. Modify search

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Wampumgürtel

(59 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
bei den Irokesen und Algonkin-India-nern Nordamerikas breite Gürtel aus Muscheln (irokesisch «wampum»). Die Gürtel dienten zur Weitergabe von Nachrichten und bildeten in diesem Kulturkreis die Vorstufe zur Schrift. Informationsträger waren verschieden eingefärbte Muscheln und farbige Figuren. Wampumgürtel der Irokesen und Algonkin-Indianer Nordamerikas. A. Ihlenfeldt Bibliography Jensen, H.: Die Schrift in Vergangenheit und Gegenwart. Glückstadt 1935, S. 15 f.

Imprimatur

(33 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine Antiqua-Schrift der Bauerschen Gießerei, Frankfurt/M., heute bei der Fundición Tipográfica Neufville, Barcelona. Entworfen von Konrad Bauer und Walter Baum 1952. Heute im Fotosatz bei der Berthold AG, Berlin. A. Ihlenfeldt

Klassifikation von Schrift

(81 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
geregelt durch DIN 16518 (1964). Danach werden die Druckschriften in zehn Gruppen eingeteilt: Abdruck der Schriftbeispiele mit freundlicher Genehmigung des Deutschen Instituts fϋr Normung und des Beuth Verlages, beide in Berlin. Diese Klassifikation wird in der Praxis vielfach variiert. Neben der DIN-Klassifikation, die nur in der BRDeutschland gilt, gibt es in anderen Ländern von dieser abweichende Klassifikationen. A. Ihlenfeldt Bibliography Schauer, G. K.: Kritische Hinweise auf einige Systeme der K. des Druckschriftenbestandes. In: AGB 13. 1973, S. 318—367.

Klassische Antiqua

(19 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
zusammenfassender Begriff für den Typus von Schriftschnitten, die dem klassischen Gestaltbild der Antiqua folgen. A. Ihlenfeldt

Imago

(19 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
(Berthold Imago) eine Grotesk-Schrift der H. Berthold AG, Berlin, entworfen von Günter Gerhard Lange 1982. A. Ihlenfeldt

Intertype

(52 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine im wesentlichen der Linotype gleichende Zeilengußmaschine. Sie unterschied sich nur in unbedeutenden Details von dieser. Die I. ist 1913 auf dem amer. Markt und 1925 in Deutschland eingeführt worden. Sie wird nicht mehr produziert und ist in der Praxis nur noch in wenigen Ex. zu finden. IntertypeZeilen-gußmaschine. A. Ihlenfeldt

Italian Old Style

(24 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine Antiqua-Schrift der Monotype, entworfen von Frederic W. Goudy 1924. Heute im Fotosatz bei der Berthold AG, Berlin. A. Ihlenfeldt

Schriftmusterbuch

(56 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
Darstellung von kompletten Schriftbibl.en von grafischen Betrieben, Schriftherstellern und Lieferanten mit dem jeweiligen Schriftangebot, meist dargestellt in unterschiedlichen Größen und Schnitten. Dazu enthalten sie häufig auch Angaben über Schriftkünstler, Erscheinungsdatum und Lieferanten. Sie gibt es heute in Form von gedr. Kat., Postern und als elektronische Kat. auf CD-ROM. Schriftmusterbuch. Oldenburg, Stalling 1969. A. Ihlenfeldt

Pica

(49 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
in Amerika und England übliche Schriftgradbezeichnung fiir 12 Punkt, außerdem eine auch in modernen Satzverfahren (DTP) benutzte Maßeinheit (Pica/Picapoint). Sie entspricht in der Systematik dem DidotPunktsystem: 12 Picapoint = 12 Didotpunkt, ein Cicero. Sie ist aber um etwa 8% kleiner. 1 Pica = 4,217 mm. A. Ihlenfeldt

Plantin

(24 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
von F. H. Pierpont 1913 für die Monotype entworfene Antiqua-Schrift. Sie ist heute auch im. Fotosatz erhältlich. Plantin. Schriftenfamilie. 1913. A. Ihlenfeldt

Halbfette Schrift

(32 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
Schriftschnitt einer Schriftfamilie, die fettere Haar- und Grundstriche zeigt als die Grundschrift. Es gibt aber auch eine Reihe von eigenständigen Schriften, die als halbfette Schriften einzuordnen sind. A. Ihlenfeldt

Senats-Fraktur

(35 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine von Friedrich Bauer entworfene Druckschrift für den Bleisatz, 1911 von der Schriftgießerei Genzsch & Heyse herausgegeben. Heute in den Programmen der Schrifthersteller für den digitalen Satz nicht mehr zu finden. A. Ihlenfeldt

Italienne

(44 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine Schrift aus der Gruppe der serifenbetonten Linear-Antiquas mit überbetonten Serifen, die deutlich stärker sind als die Grundstriche. Diese Verdickungen finden sich auch in den Rundungen von Minuskeln wie e, n, r usw. Diese Schriften finden nur in Überschriften Verwendung. A. Ihlenfeldt

Korpus

(33 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
1. das den Gesamteindruck einer Druckschrift bestimmende Verhältnis der Strichstärken und offenen Innenräume von Zeichen zueinander; 2. in Deutschland übliche Bezeichnung für den 10-Punkt-Schriftgrad. (Abb. Bd. II, S. 305.) A. Ihlenfeldt

Künstlerschreibschrift

(24 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
eine der Hs. nachempfundene Druckschrift der Schriftgießerei D. Stempel AG, Frankfurt, und der Berthold AG, Berlin, aus dem Jahre 1903. A. Ihlenfeldt

PDL

(37 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
(Page Description Language), engl. Fachausdruck für «Seitenbeschreibungssprache». Es handelt sich um (Soft-ware) Programme, welche die Ausgabe unterschiedlicher Satzelemente in einheitlichem Datenformat erlauben. A. Ihlenfeldt Bibliography Walk, H.: Lexikon Electronic Publishing. Itzehoe 1996, S. 319 bis 320.

Handshriftliche Antiqua

(57 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
Zur Gruppe der «handschriftlichen» A. werden alle Antiqua-Schnitte für Druckschriften gezählt, bei denen der Schriftentwerfer in persönlicher Handschrift die klassischen Merkmale abgewandelt hat. Sie sind bewegter als die Grundformen, ohne aber zu den Schreibschriften zu zählen. Handschriftliche Antiqua. Die ITC Zapf Chancery von Hermann Zapf. New York, International Typeface Corporation 1979 ff. A. Ihlenfeldt

Halbgeviertsatz

(15 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
Bezeichnung für einen gesetzten Text, dessen Wortzwischenräume ein Halbgeviert breit sind. A. Ihlenfeldt

Insertio

(19 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
Schriftgradbezeichnung (6½ Punkt) aus dem Bleisatz, nach 1900 für den Anzeigensatz in deutschen Zeitungen eingeführt. A. Ihlenfeldt

Point Size

(24 words)

Author(s): A. Ihlenfeldt
auch in Deutschland durch den Einsatz von Personalcomputern mit anglo–amer. Softwareprogrammen inzwischen häufig gebrauchter engl. Begriff für die Schriftgröße. A. Ihlenfeldt
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