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Viergöttersteine
(214 words)

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sind ein Teil der Iuppiter-Giganten-Säulen (Säulenmonumente III.) und befinden sich unmittelbar auf deren Unterbau (es folgen nach oben hin der Zwischensockel mit den sog. “Wochengöttern” - z. B. Venus für den Freitag, Saturn für den Samstag -, ein schuppen- oder girlandenverzierter Säulenschaft mit Basis und ein Kopfkapitell mit dem einen Giganten niederreitenden Iuppiter). Die Götterfiguren der V. stehen in meist eingetieften Feldern: Üblicherweise handelt es sich um Iuno (Vs.), Minerva (linke Seite), Mercurius (rechte Seite) und Hercules (Rs.); es kö…

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Hurschmann, Rolf, “Viergöttersteine”, in: Der Neue Pauly, Herausgegeben von: Hubert Cancik,, Helmuth Schneider (Antike), Manfred Landfester (Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte). Consulted online on 11 December 2019 <http://dx.doi.org/10.1163/1574-9347_dnp_e12204520>
First published online: 2006



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